296 Schau⸗Platz der Natur.
Dritte haltniſſe einthellet, und ſodann einen Auf-Fortſe⸗ riß von der Glocke verfertiget. NRust.„ 1. Der Maasſtab iſt leſcht zu ma-Maſen chen. Hat man aus dem Verhäͤltniſenach der einer gewiſſen Dicke gegen ein gew 1Sanz Gewicht das richtige Maas vor den CranzDicke. einer Glocke gefunden, welche man um-gieſſen will, oder welche die groͤſſeſte untereinem Gelaͤute ſeyn ſoll, ſo bezeichnet manauf dem Stabe die gefundene Dicke desCranzes, welche in der 3. Figur auf dem27. Kupferblat durch a B vorgeſtellet wird/und von Null biß an dle Linle gehet, wel-che die Beyſchrifft hat 1. Cranz⸗Dicke,dieſe Laͤnge theilet man durch die Line.in zwey Thelle, ſodann in drey Drllthelle/welche mit 3. und f. angedeutet ſind,Endlich thellet man ein Deltkel in fünf Ab-ſchnitte, um den funfzehenden Thell eineCranz⸗ Dicke zu bekommen, welchen dieFigur mit 47 · anzeiget: Das aͤu erſteMaas auf dem Stabe zeiget anderthal-ben Cranz⸗Dicken.6b. 2. 2. Ilm den Aufriß einer Glocke, oder11g. 2. ihren Durchſchnitt zu zeichnen, worna5 die Forme eingerichtet wird, ziehet manerſtlich eine ſchiefe Linie A D, nach Belle“ben, und traͤget auf ſelbige von o biß 4zwoͤlff Cranz⸗Dicken, die man auf 01 nimmet. Auf dieſe denlbigeri n belienie laͤſſet man fuͤnf andere von be Gr