Siebende Unterredung. 292
iwiſchen den beeden vorigen, und der Bo⸗ Dgen Aa oberhalb derſelbigen. Sod Wenn dieſes geſchehen, trage man anerthalb Dicken aus K nach k, und aus Wdach v, ſuche die Mittelpuncte, und ziehele kleinen Bogen&& und&&. Auleſe Weiſe bekommen ſie den Abſchnittdor den Boden N. Um den Oberſatzoben abzurunden, bezeichnen ſie die Pun-leb und c aus mit einem drittheile derranz⸗Dicke, und mit der Weite ob zie-en ſie aus e und b innwendig zwey kleineBogen, und aus ihrem Durchſchnitte dieunere Rundung. Gleichfals beſchrei-en ſie aus T und a innwendig zwey Bo-gen, und aus dem Durchſchnitte derſelbl-gen, die aͤuſſere Rundung. Hlebey iſt zumerken, daß die punctirte Linken von kei-nem Nutzen ſind.
tzung der
Kuͤnſte.
Es iſt aber nicht genug daß eine Glo MaasſtabKe nach richtigen Verhaltniſſen verferti⸗ vor alle
ſichnicht alleine, und man fraget nicht ſo ſehrdernach, ob ſie heil klinge, als ob ſie mitub uͤbrigen wohl einſtimme. Dieſebereinſtimmung/ welche manchen Fehlerbadecket, entſtehet aus der Gechicklichkeites Gleſſers, die Wechſel⸗Verhältniſſet anzuordnen. Ju dieſem Stuͤcke rich-er ſich nach einem beſondern Maaeſte,
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et werde, und einen ſchoͤnen Klang von Thone eisund einen ſchoͤnegebe. Gemeiniglich hoͤret man ſie ner Octave.