ieb dung. 305— Liebende— 8 9 2arlan man die Forme verfertiget. Sie-be die vierte Figur.
Das dritte Stuͤck des Zirkels iſt eineAſerne Stange, von ſolcher Dicke, daßbey A eine lange Oefnung leidet.Das Ende B. hat einen Zapfen welcher
duch eine deswegen bey B vorhandene
* nung des zweyten Fuſſes geſtecket, und
einen auſſen, vorzeſteckten Nagelden e darian befeſtiget wied. Die Wee-Feige C des zweten Fuſſes, traget zur
Die Falze A iſt desw⸗gen in demObere dun man das Lehr⸗Bret-en erſten Cirkel⸗Fuß einſtoſſen kan.
den wied ſeldiges mit dünnen Zwecken be-deſtiget, dle man ſo breit als das Bret iſt/bebenelnander einſchlaͤget. Es wird hie-Sedarauf geſeden, daß es dieſenge ſchieſeluchtung bekommet, welche die odern undase, Diameter der Glocke anzugebendert wird. Siehe Fig. 4. 5Wer Brner hat der Gieſſer auch Tafeln
DrittSortſetzung dKunſte.
kellgkelt der Verbindung ebenfalls vie-es hey. 5 805
die Dretter von dichtem Holze, worein
. uchſtaben, Zlerrathen, Wapen,Wider 1 das WahrzeichenAl Meiſters, u. ſ. w. geſchnitten ſind.95 dieſe Figuren dürfen nicht tiefer ſeynenen halben Zoll auf das hoͤchſte-
u 2 Ver-