— Zoeebende Unterredung. 219
Iſt die Haube don der Uderkleidung Deikke
Vitenammen, ſo leget man fuͤnf biß ſechs 8
lelen an den Heerd, welche etwa zwey g fte
bochuh lang, und ſo dick ſind, daß ſie dasGatte von der Uberkleidung biß auf etli-les dnlen erreichen. Hat man dleſe Dle-n in gleſcher Weite um den Heerd geord-u ſo ſtöſet man hoͤzerne Kelle ein, unddelber ſolche mit dem Hammer zwiſchend lelen und die Uberkleidung, damitot, lastere ſich in die Hoͤhe ſchleben, unddon dem Modelle, worüber ſie lieget, los-den muß/ wornach man ſie endlich mitwuſße Hand, oder mit Huͤlfe eines Zug-8 boͤlig abhebet, und aus der Grubeet.
In Wenn dieſes geſchehen, und dasWas abgenommen ſo zerbricht manEi Modell, und wirfft die Stücke weg;Desgleiches geſchiehet mit dem thoͤnernenMerdel zwiſchen 2. 2. und 3. 3. weil dasfel al durch dieſen Raum aus den Hen-Übe Jormen in die Hoͤhlung zwiſchen derD. leldung und dem Kerne lauffen muß.de ludorzectzo auſſerhald der Grube ſtehen-ran erkleldung wird mit Stroh ausge-Gucert und beſchwärzet, welches dieGucke viel glatter machet, indem die
cwärze ale Gruͤbgen genau ausfuͤlletwach wird ſie wieder aufgeſetzet, undden Merkzeichen, die man vor dem* Theil*
Weg -