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Siebender Theil. Welcher einige der vortreflichsten Künste, die Handlung, das Reisen, und die Einrichtung eines Landes betrachtet.
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— Soebbende Unterredung 321III. Der Guß.

f Der Ofen beſtehet aus zwey Theilen, ice0 Mboret vor das Feuer/ der andere vor Sit deras Metall.

8 Glocke.le Feuer⸗Staͤtte oder der Thurm Der Ofeu.

ſt einem Rauchfange, B. Fig. 7.maden das untere Thell in der Erde ſtehet,dad dle Aſche in D auffägget. Es it von

m obern durch einen Roſt unterſchleden,hin das Holz traͤget, welches oben bey10 geworffen wird, dieſe Oefnungfta mit einem Deckel von Eiſenbleche be-

audig wohl verſchloſſen gehalten.Eder Schmelz⸗ Ofen iſt ein Gewoͤlbeode, Jabon Jlegelſteinen, der Heerd aber,deer Boden G C iſt von gerammeter Er-0 An dieſem Gewoͤlbe oder Guß⸗Ofen,

d ver Oefnungen; Eine in E, oder das

euſter, wodurch die Flamme aus demſchland⸗Ofen eintrike, und auf das Metallaget. Die zwehte bey G, oder dasgebnadloch, welche mit einem Vorſetzel vonſto kauntem Thone oder Elſen ſo lange ver-

1 pfet wird, biß das Metall flieſſet/ wor-ne es ihm den Ausgang durch eine Rin-lach den Trichter oben auf der Forme er-

r Die beeden übrigen Oefnungen

der Sugen, eine bey ki die andere auf le-

elke, dienen, das Metall zu reinigen,

und die Schlacken wegzunehmen, welches* 2 ber-