Siebende Unterredung. 333n
de. Dleſe Einrichtung giebt dem Augedie Vorſtellung zweyer Thuͤrme oder Py-ramiden, welche von dem Boden biß odenu das Creutz weggehen, davon die Seitenaber nicht glatt oder ſteil ſind, ſondern all-b und ſtuffenweiſe vermindert wer-eh. Dieſe vier Aufſaͤtze machen in der1 at nur einen einigen, ob ſie gleich aͤuſſer-ich das Anſehen vier beſonderer SaͤtzeDan ſich geben. Wenn alſo ein Satz iVewegung gebracht wird, ſo breitet ſichflbige durch den ganzen Thurm aus, ſoelt als ſie kan/ und wenn wir den Thurmoder B nennen, ſo muß man ſein Ganzeson dem Pflaſter der Kirche, biß an dasTreu auf ſeiner Spitz, darunter verſte-den. Das Gewoͤlbe der Abſeiten nebendem Schiffe vom Thurme biß an dasgeoſſe Fenſter, ruhet auf fuͤnf Pfellern,welche 93. Schuhe hoch ſind, und etwasFetter von der Wand abſtehen, als diePreite der Abſeite betraget. Auf dasaupt⸗Gewoͤlbe in der Mitte, und deſſenAche haben wir nicht noͤthig Achtung zuU.
Der mittaͤgige Thurm B, und diePfeſter auf diefer Selte, haben kein anderebaͤude neben ſich. Der andere Thurm5 und die nordlichen Pfeller, ſind unteneine ungemein ſtarke Mauer ver-wahret, welche vom Tdurme biß Wet
DritteFortſe:tzung derRuͤnſte.