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Siebender Theil. Welcher einige der vortreflichsten Künste, die Handlung, das Reisen, und die Einrichtung eines Landes betrachtet.
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Achte Unterredung.

Lagen nicht dicker ſind als ein au niß-Auntelch, almahlich aber dicker werdenund endlich eine dauerhafftige Forme aus-ſtaacben, welche alles das aus gehoͤhlet vor-dahe was das Modell erhaben an ſiche.

d Zu dleſem Ende miſchet man ſubtile Er-

e, und Mehl von zerſtoſſenen Schmelz-Tiegeln durcheinander, welches alles aufdan Marmorſtein zart gerieben, und ſo-Eunn durch ein Sieb geſchlagen wird.dauige mischen auch Pferdemiſt und UrinLarunter. Das Gemenge wird mit Waſſerd Eyerweiß angeruͤhret, und vermittelſt

es Pinſels uͤber das ganze Bild, und diedachſernen Rohren hergeſteichen. Iſt

er erſte Anſtrich recht trocken, ſo ſchreitetfoam zu dem zweyten, und ſo ferner zu denlegenden. Bey dem vlerten oder fuͤnff-. kan man ein wenig Scheerwolle oderf aar darunter nehmen. Auf dieſe Wei-obeſtreichet man 10, 12. ja 20. und mehr-

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fn wobey allezeit das vorige trocken

n muß. Wenn alles zuſamm die Di-beeines halben Zolles gewonnen hat, ſoerdicket man den Anſtrich; man mlſcheten Thon und Gips darunter. Nach

N nach laͤſſet man die zarte Erde und daswWücgel⸗ Mehl gar weg. Zuletzt wird elnmarkliches Mauerwerk daraus; welchesan von auſſen durch viele aufgerichteteAa 3 brei-

DasGieſſenmetalle-ner Bin

dey.