der Koͤnige ſelbſt erlangeten, welche ſie inen Adelſtand erhuben, und ihnen die wich-üaſten Geſchaͤffte anvertraueten.
Ich koͤnnte unzaͤhlig vieles von demdortdeilhafftigen Begriffe, den die Hand-ung billich berdienet, beybringen; wieuicht weniger von den Mitteln geſchickte
andels⸗ Leute zu ziehen; von dem Nu-en der Reiſen; von der Weiſe ſie vor-ihellhafftig anzuſtellen, und von der Gat-ung derjenkgen Perſonen, bey welchenau inſonderheit Luſt zur Handlung er-ecken ſolte. Alleine an ſtatt ihnen meineſdgene Gedanken, welche von geringem An-f en ſind, hievon zu ſagen, wlll ich ihnenlleber ein Geſpraͤche erzaͤhlen, das ich voretlichen Tagen anhoͤrete. Es handelteganz und gar von ſolchen Mater ien, die ſteeben ſowohl als ich, gruͤndlich erlautert zuwiſſen, von Grunde des Herzens wün-0 zen. Vielleicht wird es in ihren Ge-muͤcthe einen deſto groͤſſern Eindruck ma-chen, weil es zwiſchen zwey Perſonen vonich gemeiner Einſicht vorfiele; Eine iſtlu vornehmer Cavaller, die andere iſt einKaufmann, welcher ſich in den wichtigſtenHandels, Unternehmungen eine vollkom-ene Erfahrung erworben hat.
vn. Then. Ff Die
Eilfte Unterredung. 447
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len Anſchlaͤge gaben, ja die Gnade unſe-
DieBand;lung.