Vor-heile desReiſens.
3 54 Schau⸗Platz der Natu..
lich ins Werk zu richten, als auf dem 05piere zu entwerfen. e
Thut man wohl daran, wenn mant 9Gluͤck zu machen ſuchet, ſo iſt der 5
den ich vorſchlage/ der allerſicherſtkürzeſte, ſich in demjenigen feſte zu 10worauf das wahre Gluͤck des geme/
Weſens, und der wahre Nutzen dergenten beruhet. Allein 10 801 jetzo 7bey der einzigen Abſicht bleiben, die! 1anfaͤnglich vorgeſetzet hatte, nehml chm 1nen Reiſenden leutſeellg und nützlich,machen. Es moͤgen ſich hernach ſelne einverwandte, oder ſeine Nachbarn, oder 0Landes⸗Herr ſeines Rathes bedienen nſuchet er in einem Falle wie in dem a datſein groͤſſeſtes Vergnuͤgen vielme einn, daß er das gemeine Beſte, als daeſeinen eigenen Nutzen befoͤrdert.„ nee-7 verfaͤhret allemahl auf eine giemlich 1 e„ derträchtige und Handwerksme ul„ 1 wenn man nur um ſein 5 ulV len arbeitet, oder ſich nicht welle er„Geſchaͤfften bene er 105 in ſoben,„ man ſeinen eigenen Vortheil dabeb ag-„ det., Von meinem Reiſenden, f 40,ge ich edlere Abſichten, darum well! hennen Edelmann oder doch einen n alſeder ſein Vaterland llebet/ auf dle
chicke.Dieſe Rede war geſchwinder zu e