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Siebender Theil. Welcher einige der vortreflichsten Künste, die Handlung, das Reisen, und die Einrichtung eines Landes betrachtet.
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Eilfte Unterredung. 477

können. Von dem Gelde das dadurch Vor-us Land kommet, will ich nicht einmahl er⸗theile des

as erwaͤhnen. 5Mancher Stroh⸗ Junker aͤrgert ſichMelleicht im Herzen darüber, daß ein ehe-mahliger Wohnſitz ſo vieler edlen Ritter,nunmehro zu einer Glas⸗Huͤtte gemiß-

kauchet werde. Mancher tumme Bauer

in der Nachbarſchafft wüͤnſchet wohl gar,es moͤchte das Schloß zuſammt der Glas-wacherey wer weis wie tief verſinken, bloßell er das Holz nunmehro etwas theuererzahlen muß, als vor dieſem! Wie ver-nüͤnftig erſcheinen aber dergleichen Urthei-wenn man ſie beym Lichte beſiehet?Das gemeine Beſte muß allemahl dieNichtſchnur unſeres Lobes ſeyn, gleichwiees die Quelle des wahren Adels iſt.N Dergleichen Gedanken heegete LudwigV. als er dem beaͤngſtigten Eiſaß aus denNiederlanden zu Hülfe ellete, und vielefeln von ſeinem Weege abwich, um zuhen wie man zu St. Gobin Spiegel ma-che,(OY auch dieſe Arbeit ſich biß auf diealler-TTT... ͤ K 8—(h) Die Beſichtigung iſt an ſich lobenswehrt.an ſolte aber glauben, ein Kriegs⸗Heldder an der Spitze eines Heeres daher eller,einen toͤdlichen Streich don ſeinem Landeabzuwenden, koͤnnte eine bequemere Zeit da-zu erwaͤhlen, von dem Spiegelmachen Nach-vicht einzuziehen. Wenigſtens reiſete Affur

Reiſens.