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Siebender Theil. Welcher einige der vortreflichsten Künste, die Handlung, das Reisen, und die Einrichtung eines Landes betrachtet.
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Iwoͤlffte Unterredung: 517

Warum laͤſſet man die Leute nicht frey rel⸗ Die

ſen wohin ſie wollen? Wozu hllfft doch Wiser

das viele Einſchraͤnken? Iſt es nicht dem Haff.oͤlker⸗Rechte gemaͤs, daß man ſich klei⸗ 5

det, und ſich Sachen anſchaffet, wie manwill? Einem guten Freunde will ich einkeutſches Vorlegeſchloß ſchenken, dem an-ern ein Baͤlligen hollaͤndiſche Lelnwand,dem deſtten einen Schlaſrock von Indla-niſchem gemahlten Zeuche. Ich ſuͤhregerne teutſche Schrifften von der Chymleund Engliſche Arzeney⸗Buͤcher bey mir.ſt das etwas verdaͤchtiges? Weit ge-ehlt! Bey jedem Schritte wird man auf-gehalten. Es muß alles durchgeſuchetwerden, helſſet es: Dleſes iſt nicht erlaubteinzufuͤhren, dieſes iſt ein Nachdruck.Ein Buchhaͤndler zu Paris iſt damſt pri-vilegiet. Warten ſie hler. Man muß,weis nicht an wlepiel Orten, herumlauf-fen, biß man die Stuͤcke aus einem maͤſſi-gen Coffre wieder zuſamm bekommet: undoch iſt noch ungewiß ob man ſie nach vle-lem Lauffen und Rennen alle zuruͤcke er-hal. Wem ſolte dergleichen nicht ver-drießlich fallen!Dleſes ſind, mit Aus nahme einiger all-zuheffttger Redens⸗Aeten, die eigeneorte eines Reiſenden, in deſſen Geſell-5 afft ich mich vor einigen Wochen befan-e und welcher ſich, wle es ſchiene/ wenlgKK 4 dar-