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Siebender Theil. Welcher einige der vortreflichsten Künste, die Handlung, das Reisen, und die Einrichtung eines Landes betrachtet.
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520 Schau⸗platz der Natur.

Die Herren, und durch die eingeführte Geſetze5 genieſſet jedweder ſelne Rechte und ſein Ci-ſcha t. genthum in Ruhe; die Boͤswichte werdenausgerottet, man relſet in Sſcherheit, eiſt die beſte Anſtalt gemacht, Perſonen unGüter bequem fortzubringen; Kuͤnſte undHandwerke gehen lm Schwange, fMaͤrkte und Kaufmanns⸗Gewoͤlbe ſindvoll Waaren, wir wohnen reinlich unbequem, und wir genieſſen dle Fruͤchte le,ler andern Anſtalten des Staates, welcheſaͤmmtlich einen Gehorſam von uns edern, damit uns das Leben deſto vergnuͤg-ter falle. Man gebe einem jeden dle Freh-heit zu thun was ihm beliebet, ſo wird ellerdieſes wollen, der andere jenes, elner wilddes andern Abſicht vernichten, einem wirddieſes vorthellhafftig ſeyn, dem andern ge-rade das Gegenthell. Da wuͤrde dle Anſtalt einander Nachricht zu ertheilen diSicherheit, die Unterſtuͤtzung, die Reln-lichkeit, mit einem Worte ſaͤmmtliche a 5gemeine Einrichtungen ganzlich wegfalienunſer Land wuͤrde dem Aufenthalte e ne.wilden Volkes aͤhnlich ſehen, und das gail 5ze Staats⸗Gebaͤnde in Trümmer zerſenlen. Dieſe Folgen einer ungemeſſzg.Freyhelt, laſſen uns mit einem einigen! fcke alles uͤberſehen, was wir dem Landes,Herren, und denen welche in einem Paßmen der Reglerung voͤrſtehen, vor 0