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Siebender Theil. Welcher einige der vortreflichsten Künste, die Handlung, das Reisen, und die Einrichtung eines Landes betrachtet.
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Die nur deswegen feſtgeſtellet, ja gar mit

540 Schau⸗Platz der Natur.dem

Staats, Eide der Bürger bekraͤfftiget/ damit nie-cht. mand das Recht mehr babe„die Geſel-ſchafft durch eigenmaͤchtige Veraͤnderun-

en in Verwirrung zu bringen. Auf die,

e Welſe wird jedwede Reglerung, eben dedauerhafftig und feſt gegruͤndet, alsMuſter und ihre Quelle, die vaͤterliche Ge-walt. Derjenige alſo, welcher die Regle-rung eines Frey⸗Staates auf eine einzeldFamilie bringen will, verdienet den Nah-men eines Aufruͤhrers und Zerſtoͤrers deallgemeinen Ruhe; und derjenige verdie-net ihn nicht weniger, der ein anderes Ge-ſchlecht auf den Thron eines erblichen Ko-nigreiches ſetzen, oder die einhaͤuptige Re-gierung in einen Frey⸗Staat verwandelnwill. Die Menſchen baben ſich zu allenZelten und aller Orten nach der OrdnungGOttes bequemet, indem ſie der Noth-wendigkeit nachgaben, welche ihre Verel-nigung erfordert, und ſie einer gemein“ſchafftlichen Regierung unterwirft.

Auf dieſe Weise lehret uns Vernunftund Erfahrung eben ſowohl als das Evan,gellum, wir ſeyen verbunden, jedermanals uns ſelbſt zu lieben, und der Obrigkeltwiederſtreben, die Gewalt uͤber uns hat/delſſe der Ordnung GOttes wiederſtrebenAllein was vor ein groſſer Unterſcheld! 5zwiſchen dem Eindrucke den die Vernunfft

Schluſ-