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Siebender Theil. Welcher einige der vortreflichsten Künste, die Handlung, das Reisen, und die Einrichtung eines Landes betrachtet.
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Anhang. 553

führe, wo man den Spiegel auf elner me-Alenen Tafel gieſſen will, die mit demeerd des Ofens in gerader Linle ſtehet.Die Tafel ſſt 10. Schuh lang und 5. breit,und ruhet auf einem hoͤlzernen Geſtelle.6. Auf dieſe Tafel ſetzet man zwey 9110ferne Lineale, von der Dicke als der Sple-gel haben ſoll, und ſo welt voneinander alsar breit werden ſoll, Zur rechten Selteder Tafel ſetzet man eine Maſchine in Ge-alt eines Kranich⸗Zuges, welche oben aner Mauer haͤnget, und unten eine SpftzeAl, damit man ſie nach Belleben drehendan. Dieſe Maſchineiſt wohl 18. Schuhhoch, die Queerſtange von 6. Schuh, undee Ssulenstäck ist 3. biß 10. ole dick.le laſſet ſich hinbringen wo man will, undor ſeden Kühl⸗Ofen ſtellen: Ihr Ge-rauch iſt, daß ſie den Guß⸗Topf auf dieForme hehet, welches vermittelt zwehereiſerner 9. Schuh langer Stangen geſchie-bet, die alſo geſchmiedet ſind, daß ſie denTopf umfaſſen, damit man ihn nelgen, unddi Naterie heraus gieſſen kan. Die Zan-de hänget an vier eiſernen Ketten, und dſeſeneinem dicken Selle das uͤber dle Zugrol-en der Maſchine geworfen wird. Alleszuſamm wird vermittelſt einer Winde hoͤ-her gezogen oder herabgelaſſen. öuten an der Tafel, leget auf zwey Boͤ-en eſne metallene Rolle, fuͤnf eang,