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Achter Theil. Worinnen der Mensch in Gesellschaft mit Gott betrachtet wird.
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6 Schau⸗Platz der Natur.

werden, hat es eine ganz andere Beſchaf-fenheit: Sie verkuͤndiget allen dieſen Voͤl-kern ihre Glukſeeligkeit, und uns das Heil.Sie iſt ein Bund der mit uns gemachetwurde. Aber wo lieget das Prokocoll da-

von? Wo iſt das glaubwürdige Archiv,

in welchem der aufgeſetzte Verbuͤndungs-Brief niedergeleget worden? Kan manwohl die Beplagen davon zu Geſichte be-kommen? Alles dieſes iſt man in der Thatbefugt von uns zu fordern. Wir wollenalſo den Anfang bey den Urkunden derWeltgeſchichte, und der vom Evangelioangegebenen Begebenheiten machen; her-nach wollen wir das Archiv unterſuchen,welches die Glaubwürdigkeit der Geſchich-te und Urkunden bewaͤhren ſoll.

Die Gewißheit der heiligenSchrifft.

9 ichts iſt dem Adel und der wahren Ho-

helt des Menſchen anſtaͤndiger, alsdie Beglerde, ſo er zeiget, von dem Urſprun-ge der Welt unterrichtet zu ſeyn, und inder Geſchichte voriger Zeiten entweder einMuſter vor ſeine Aufführung, oder eineNachricht von ſeiner eigenen Beſtimmungzu finden. Dieſe Begierde reget ſich inUlis allen. Gie laͤſſet ſich von unſerer vor-zuͤglichen Eigenſchafft, der Vernunfft kei-nes-

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