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Achter Theil. Worinnen der Mensch in Gesellschaft mit Gott betrachtet wird.
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Achter Theil. 17

Die Sineſiſchen Jahrbuͤcher geſtehen,daß vor Alters ein unrechtmaͤſſiger Beſi-tzer dieſes Reiches,(*) welcher folglich Ur-ſach hatte aller Wiſſenſchafft und ihrenLiebhabern feind zu ſeyn, alle Buͤcher ver-brennen, und alle Denkmahle ausrottenlieſſe, ja, daß er ganze ſechzig Jahre langſich beſtrebet habe alles zu vertllgen, waseine Erinnerung der ehemahlſgen Bege-benheiten geben konnte. Nach ſelnemTode ſammelte man aus dem Munde derGreiſen, was ſie ſich noch von dem in ihrerJugend erlerneten beſinnen konnten. Al-lein dieſe Nachrichten waren ohne Zuſam-menhang und Gewißheit. Man ſuchteuͤbrigens aus allen Winkeln zuſamm, wasman von hiſtoriſchen Ueberbleibſeln guf-treiben konnte, und das neue hiſtoriſcheGebaͤude hatte deßo mehr wunderbare Be-gebenheiten aufzuweiſen, da die Urkundenkeine Hinderniß dagegen in den Weg le-

gen konnken. Daher iſt es kein Wun-

der, wenn man hoͤret der Kayſer Vu Ve ha-be die Magnetnadel 12 56. Jahre vorChriſti Geburt erfunden, und dieſe Erfin-dung ſeinen Nachbarn den Cochinchineſenmitgetheilet; Hoam Ti habe 2697. Jahrevor Chriſto die Sternwiſſenſchafft, die Re-VIII. Theil. B chen-(% Xi Hoam- Ii, eben derſelbige, welcher dieberühmte groſſe Mauer auffuͤhren lieſſezohngeſaͤhr 240. Jahr vor Chriſti Geburt.