————rumente,ern, undgedacht.Blocken-jel, undnd end-d. Juhrnerfun-eſiſchenbo be-ner as-egiereniſt die-zu be-en dieft amWet-Gluͤ-es iſtchen.aucheben
Achter Theil. 19
ſo leicht der Alchymie Glauben beymeſſen,als der Sineſiſchen Geſchichte. öEin anderes und eben ſo unglaublichesWunder, als das vorlge, iſt dieſes, daß dieMonche, welche zu den Zeiten Jultinianinach Sina reiſeten, ingleichen ſo vlele an-dere Reiſende, welche Indien, Cochinchi-na und das Land der Serer oder Sina ge-ſehen hatten, den Compaß⸗ dle Druckerey,das Stuck pulver und die Stuͤcke, das Glo-ckengleſſen, und die Verwandlung derMetalle immerhin anſahen, ohne bey ih-rer Helmkunft das geringſte Wort davonzu erwaͤhnen. Dle grlechiſchen Moͤnchebrachten keine andere Seltenheit, als ei-nige Eyer vom Seldenwurme mit nachHauſe, und mlt der Zeit geriethe ein ver-nuͤnftiger Mann auf den Einfall, es giengewohl an in Morea Seldenwuͤrme zu zie-hen, und ihr Geſpinnſte erdeverarbeiten, weil in beſagter Halbinſel w ſ-ſe Maulbeerbaͤume wuchſen.(0Dle Dauer der Sineſiſchen Geſchich-te, auf deren Unterſuchung man eben ſo we-B 2 nig(Sina iſt im geringſten nicht das Land derSerer, die Müͤnche ſind nach Sina nichtgekommen. Seidenwuͤrme gab es ſchon zuPlinii Zeiten in Aſſyrien, ja auf Inſeln vomArchipelago, wie er weitlaͤufftig beſchreibet.Aus Aſſyrien und andern Perſiſchen Gegen-den kam die Seidenwaare nach Europa, eheman ſelbſt Wuͤrme zog. U.
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