85 Alter,reichetd iſt vonpre ver-en Sl-en Be-er Fin-m ohn-ts hin-Stan-ſſe vor-ngenenFinſter-ſchaf-Daherzierun-rch diech un-wahr-r duͤr-n auf-
am be-humesn, wo
ſolle
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ſo fer-id auf-Weiſemerk-
Achter Theil..
ſollte man ſich dann Raths erholen? beyder Vernunft? bey dem Himmel? bey derErde? Eines ſaget uns ſo wenig als dasandere.
Endlich finden wir eine groſſe Geſell-ſchafft, welche uns die Geſchichte uͤberrei-chet, die wir ſuchen. Es ſind dle Chriſten.Ein Chriſtenkind weis von dem Urſprun-ge der Welt und ihren Hauptbegebenhei-len mehr zu erzaͤhlen, als weder Ariſtotelesnoch Manetho oder der alte Sanchoniathozu thun vermochten. Die heiligen Buͤcherder Chriſten beginnen mit dem erſten Men-ſchen der auf dem Erdboden war, und zel-gen uns ein ununterbrochenes Geſchlecht-regiſter biß auf die Zeiten des Kayſer Ti-tus. Zwar iſt die Geſchlechtsgeſchichteihres Meſſias in ſo ferne keine allgemeineGeſchichte des ganzen menſchlichen Ge-ſchlechtes: Unterdeſſen iſt es nicht nur einehoͤchſt⸗auſſerordentliche Sache, eine ReiheAbſtammungen, deren Dauer mehr als4000. Jahre betraͤgt, nebſt den damit ver-knuͤpften Begebenheiten aufzuzeigen, ſon-dern wir finden uͤber dieſes noch eine Er-klaͤrung von unſern gemeinſchafftlichen Ur-ſprunge, und von gewilſſen Dingen, daranuns allen miteinander hoͤchſt gelegen iſt.Es wird uns geſaget, woher wir kommen,und was wir zu erwarten haben. Nunkommet es darauf an, was wir von der Zu-
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