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Achter Theil. Worinnen der Mensch in Gesellschaft mit Gott betrachtet wird.
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48 Schau⸗ Platz der Natur.

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um weil er das Fruchtbarſey n und Fort-

pflanzen nur denſelbigen erlaube, derenSaamen er von Anfange erſchaffen, ge-ſegnet, und zu e anderer

Geſchoͤpfe von gleicher Art beſtimmet hat-

ke. Nun wollen wir ſehen, was die Er-

—. zu bieſen Worten der H. Schrifft

Ale Weltweiſen der Egypter/ Phoͤ-nicier, Griechen, Italiaͤner, Franzoſenund anderer Voͤlker, welche die Wahr-

heit bloß durch Vernunfft⸗„Schluͤſſe ö

erjagen wollten, ſind, was die gegenwaͤr-tige Materie betrifft in Jerthum gefallen,

ſo gar daß ſie einer einfoͤrmigen Bewe-gung die Krafft zuſchrieben, einem StuͤckErde, Gliedmaſſen, Leben, Unterſcheid des

5 und Fortpflanzung ſeines

Gleichens beyzulegen; So gar, daß ſieeben dieſer Bewegung die Krafft beymeſ-ſen, wohnbare Planeten, und ordentlich

eingerichtete Weltgebaͤude herfuͤr zu brin-

gen! Allein unſere beruͤhmte Gelehrte, dieſich auf Beobachtungen legen, ſind einerganz andern Melnung, und es wird ge-nug ſeyn, nur zwey davon zu benennen,Rhedi und Reaumur. Sie haben vermit-telſt einer unzaͤhligen Menge oft wieder-hohlter Verſuche unwiederſprechlich dar-

gethan, daß niemand als GOtt allein,

durch einen ausdruͤklichen Schluß 1