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Achter Theil. Worinnen der Mensch in Gesellschaft mit Gott betrachtet wird.
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dazu

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mangeln,eineden.auchJo-haͤt-igen

gy-talt,einnehr

Achter Theil. 121

————————de andere, und als viele von Marsham an-

gefuͤhrte Begebenheiten, ich will ſagen:vermittelſt der Erlaͤuterungen die man ausbeglaubten Zeugniſſen nimmet. Die Be-gebenheiten werden nach eben dem Maaſegewiß und unwiederſprechlich, als ſie mitden Ueberbleibſeln des Alterthums uͤberein-treffen. Alleine, wenn man ſagt, Abra-ham und Moſes haͤtten alles das ihrige denEgyptern abgeborget, darum weil der bee-derſeitige Gottesdienſt einige aͤhnliche Ge-braͤuche hatte, ſo ſchreibet man keine Ge-ſchichte, ſondern Muthmaſſungen, unddieſe fallen zu Boden, ſo bald man zelgenkan, es ſeyen die erwaͤhnte Gebraͤuche denEgyptern keines weges eigen, ſondern jedemVolke gemein geweſen, indem ſie alle mit-einander aus des Noah Schule kamen,welcher gewiſſe Feyerlichkeiten und Lehreneinfuͤhrete, die auf die Verehrung GOt-tes, auf die Liebe des Naͤchſten, auf dieReinigung des Suͤnders, und auf Be-ſtreben nach einem beſſern Leben abzielten.

XXV. Gleichwie der gemeinſchafftli⸗ Mehrereche Urſprung der Menſchen aus einer ein⸗Beweiſezigen Abſtammungs⸗Quelle, elnes der ſtaͤr⸗ onkeſten Zeugniſſe des Alterthumes zum Vor⸗ 85theile der Moſaiſchen Geſchichte iſt, alſo mein;koͤnnte man ihn auch vermittelſt vieler an⸗ ſchafftl.dern Ceremonien beweiſen, die bey man⸗ Urſprun-cherley Voͤlkern im Schwange giengen. ge8 9 5 Wir