rus zutunot-zu, alsdleſe18,5dasan ei-e Hel-n eineeidigetn bloſ-ies oͤf-ichen-er An-luͤcks-it ver-nan esildheſtuſpielein fuͤhß-ten der7 undh orheitdahererona,DieTages
taͤdtens dieſe
Fort-hl einean ein
will-
Achter Theil. 131
ewillkührliches Niedermezeln ſo vleler un-ſchuldigen Perſonen, ein entſezliches Mor-den, daß die Natur, die Menſchlichkeit undalle Pflichten der Geſellſchafft vernichtete,mit dem Nahmen einer geſitteten Lebens-art, und gottſeeligen Übung belegte?Nichts war im Stande dem reiſſendenStrome dieſer Gottloſigkelt zu wiederſte-hen, weder das Gewiſſen, noch die mit demalten Gottes dienſte unzertrennlich verknuͤpf-te Lehren, noch die Weltweisheit, noch diewelſeſten Geſeze, ja ſelbſt die moſalſchenuicht/ ohnerachtet ſie in andere Sprachenuͤberſezet, und uͤberall bekannt waren.Nichts deſtoweniger verpflichteten ſich alleMenſchen, auf die feyerlichſte Weiſe, ja un-ter den haͤrteſten Verfluchungen, ſie woltendie Gottheit verehren, und durch Ausuͤbungder Gerechtigkeit einen gluͤckſeellgern Zu-ſtand erwerben: Ja obgleich die Anwe-ſenden die Verfluchungs Worte vielleſchtnicht alemahl ausſprachen, ſo erſezten dochdie vom Opferprleſter gegebene Zeichen die-ſen Mangel: Die Verpflichtung geſchaheoͤffentz ich; alle Menſchen opferten: Da-her wären ſie alleſamt abtruͤnnig, von Gottberflucht, und ia der aͤußerſten Beduͤrfnißeiner Erbarmung. Auf dieſe Weiſe gle-bet uns die Geſchichte Moſes, und der Zu-ſtand des menſchlichen Geſchlechtes, einen
32 kur-