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Achter Theil. Worinnen der Mensch in Gesellschaft mit Gott betrachtet wird.
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van-Orte

Erloͤ-andeeldenmen.

luͤck-ſelbſt

uns

inemaß ere denhichtele ſie5 denmel-hafft.

teſes.

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Ge-

rheif-ſung

Achter Theil. 133

ſung unſers Heils, wird deſto kundbarerund gewiſſer, je ſicherer dieſe Geſchſchteund dieſe Verheiſſung verwahret lag.Dieſe Hiſtoriſche Gedenkſchrifften ſindnicht mehr Aufſaͤze einiger einzelnen Perſo-nen, ſie werden zu oͤffentlichen Urkunden,weil ſie von einem ganzen Volke, als die ih-rigen, verwahret werden. Sie werden zugoͤttlichen Schrifften, wenn ſie GOtt vordle ſeinigen erkennet, und an einem Orte bey-leget, den er ohne Wiederſpruch ſelbſt er-waͤhlet hat.

Die Beylage der Verheiſ-

ſungen.

Damie die Urkunden, wodurch uns Verwah-Gott die wahren Guͤter verſpricht rung derund zubereitet, volkommen glaubwuͤrdig Beplage.

ſeyn moͤchten, ſo muß man ulcht nur zu demOrte, wo ſie aufbehalten ſind, gelangenkoͤnnen, damit es moͤglich falle, ſie zu ſeinerZeit nachzuſehen; ſondern er muß auch einunbetruͤgliches Merkmal an ſich haben,daraus man ſehen koͤnne, er ſey recht maͤßi-ger Weiſe dazu beſtimmet, und endlichmuß er dermaſſen verwahret, und ſo ſorg-faͤltgg verſchloſſen ſeyn, daß nicht das ge-kingſte verlohren gehen konne.

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