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Achter Theil. Worinnen der Mensch in Gesellschaft mit Gott betrachtet wird.
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188 Schau ⸗Platz der Natur.

ä

gen die ganze Welt.

Zweyte Doch die Kinder der Ketura und derVerheiſ⸗ Hagar moͤgen ſo zahlreich geweſen, oder

lung. das noch ſeyn, als ſie wollen, ſo haben ſie dochche band diß jetzo noch keinen andern Antheil an denAbſichten GOttes, als daß ſie Zeugen ab-

geben. Sie ſind aus dem vaͤterlichen Hau-ſeausgeſdoſſen Nur Iſaac iſt der Erbe,

der geliebte Sohn, an dem der uͤbrige Theil

der Berheiſſung zur Wirklichkeit kommen

ſolle. Nur in der Nachkommenſchafft

Iſaacs findet Abraham ſeinen Ruhm, nur

Iſaac machet ihn zu einem gluͤcklichen Va-

Sehne 21, fer. In Iſaac ſoll dein Saamen ge-

13. ſeegnet werden. Allein was iſt die Urſa-che dieſes Gluͤckes? Worinn wird denn

der Vorzug des Iſaacs beſtehen? Er iſtzweyfach/ gleichwie die Verheiſſung, welcheGoOtt zu der vorigen ſetzet, zweyfach iſt, under beſtehet 1. darinn, daß Abraham undſeine Nachkommen zum Beſitze des Landes

Canaan gelangen ſollen; 2. daß alle Voͤl-

ker der Erde durch eben dieſe Nachkommen-ſchafft ſollen geſeegnet werden.

Wit wollen bey dem Lande der Cana-naͤer anfangen, und indem wir die ſelnetwe-gen gegebene Verheiſſung vor uns nehmemwollen wir ihren Innhalt, ihre e

ö U.

Oſtlaͤnder, wuchſen von einem Jahrhun-dert zum andeen, und behaupteten ſich ges

ihreten.1Eigerham

ſchafſprick

2daß?

Stealler