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Achter Theil. Worinnen der Mensch in Gesellschaft mit Gott betrachtet wird.
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204 Schau ⸗Plat der Natur.— v. ̃.

ſie gehen ungerne, und gleichſam wiederihren Willen davon. Moſes unternim-

met ihn, weil keine Ausflucht gelten will.

Ee findet unzaͤhlige Schwierigkeiten vorſich, ja er verliehret beynahe allen Muthbey der unaufhoͤrlichen Wiederſpenſtlgkeitdes Volkes, das den egyptiſchen Ueber-fluß beklagte, und ſich die Unternehmung

reuen ließ. Er muß vlerzig Jahr lang eine

Aufruhr nach der andern ausſtehen, und

den Wlederſtand der an Canaan graͤn-

zenden Voͤlker uͤberwinden, die ſich groͤ-ſtentheils gegen ihn vereiniget hatten; End-lich ſtirbt er, ohne daß er das gelobte Landmit einem Fuſſe betretten haͤtte. Wie wirdes mit dieſer Eroberung noch endlich ab-lauffen?

Die Beſchaffenheit des menſchlichenGemuͤthes bringet es nicht mit ſich/ daß eslange Zeit mit einerley Gedanken beſchaͤff-tiget bleiben ſollte. Eige weit kuͤrzere Zeitals einige Jahrhunderte iſt ſchon hinlaͤng-lich genug, ihm die Sache verdruͤßlich zumachen. Die Vortheile, die man ſich an-faͤnglich dabey vorſtellete, verſchwindenallmaͤhlig, dagegen zeiget ſich die damitverknuͤpfte Gefahr deſto deutlicher/ undwenn neue Hinderniſſe in den Weg kom-men, ſo laͤſſet man ſie liegen, und gedenketendlich nicht einmahl mehr daran.

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der

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