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ZaͤterLandden
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ffen-echtederVolkmeinnern
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Achter Theil. 207ſer zum Ackerbau als zum Kriege. Joſa-phat und Salomon, die weiſeſten unter ih-ten Koͤnigen, trachteten die Handlung zurSee bey ihnen in Schwang zu bringen, alsdas einige Huͤlfsmittel ein armes Land zubereichern. Allein der verſchwenderiſcheAufwand des Salomons, vernichtete end-lich alle Vortheile ſeiner ſchöͤnſten Unter-nehmungen, und verurſachete eine Tren-nung, welche die Hebraͤer verhinderte die-jenige Macht zu erhalten, wozu ſie GOtt
nicht berufen hatte. Als nachgehends die
Schiffe des Joſaphats auf dem rothenMeere durch Sturm zu Grunde giengen,perlohren die Juden alle Luſt zur auslaͤndi-ſchen Handlung. Gott ſchloſſe ſie beſtaͤn-dig/ wider ihren Willen in die Graͤnzen ei-nes kleinen Landes, und einer mittelmaͤſſi-gen Macht. Es war ſeiner Ahſicht mit ih-nen nicht gemaͤs, ihnen dergleichen auſſer-ordentliche Gaben beyzulegen, dadurch an-dere Voͤlker beruͤhmt werden, und die Aus-laͤnder an ſich locken.
Eigentlich waren ſie nichts als Leute die Gemuͤths-des Ackerbaues warteten. Ihre ganze Beſchaf-Wiſſenſchafft beſtande in den Regeln eines fenden
ehrlichen Wandels. Ihre Gelehrten hat⸗ 1
ten keine andere Buͤcher, als ihre heilige GeſchickeSchrifften; und ihre Beredſamkeit be⸗ der Iſrae-ſtande darinn, daß ſie die Sache/ davon liten.
ſie ſprachen, natuͤrlich vorſteleten. Imuͤbri-