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Achter Theil. Worinnen der Mensch in Gesellschaft mit Gott betrachtet wird.
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Achter Theil. 233

„„FCFFTVVVVTFFVCCCTCTTTT0T0TTT0TTGeſelſchafft zuwider ſind, vor etwasNec di Sie getrauen ſich nicht ih-rem Volke die Verehrung des einigen al-lerhoͤchſten Weſens einzuſt chaͤrfen, ſon-dern ſie geben ſchaͤndlicher Weiſe zu, daßes Goͤtzen verehre/ die nichts als Sinnbil-der zuͤgelloſer Begierden ſind. AlleinMoſes verdammet alles Boͤſe ohne Furchtund Scheu; er ſchonet weder eingewur-zelte Vorurtheile noch eingeriſſene Bos-delten, ſondern befiehlet, alle Handlungenalſo einzurichten, daß ſie weder den Naͤch-ſten haben dem einigen Weſen, dasunſere Verehrung verdienet, mißfallenkoͤnnen. Jedermann ſiehe t, dieſer ge-doppelte Gru ſey die Quelle allesGuten, und der Einſicht eines Mannesgemaͤs, den der Geiſt GOttes erleuchtet.Allein, hat ſein Geſetz keine andere Abſichtals dieſe? Waren dieſe beeden RegelnAceſchon ſeit Anbeginn in unſer Herz ge-1 5 flieſſen ſie nicht aus dem natuͤrli-chen Geſetze? das Gewiſſen, welches derSchoͤpfer in jeden Menſchen geleget hat,ermahnet auch jeden unablaͤſſig, er moͤchteſuchen dem Urheber ſeines Weſens zu ge-fallen und keinem dasſenlge thun, wasſhme ſelbſt nicht gefſele. Dieſe Pflichtenwurden durch die äuſſerliche Cerkt netendes geen Gottesdiel 18 eingeſchaͤrffetAlle Religionen und alle Geſetze fieleten* meh