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Achter Theil. Worinnen der Mensch in Gesellschaft mit Gott betrachtet wird.
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Achter Theil. 235

. VVTIſche Geſetze vorgeſchrieben, und mit ſol-chen Beweggruͤnden verknuͤpfet, die ſichnach ſeiner Beſchaffenheit und den Um-8 richteten.

Die Beweggruͤnde waren, GoOtt! ha-be dees Volk aus Egypten aus demDienſthauſe gefuͤhret, und ihm ein Landeingegeben, wo Milch und Hong innenfleuſt. Dieſe Beweggründe ind ſehr ein-geſchraͤnket. Sie ſind nichtsweniger alsein Seegen der allen und jeden Voͤlkernverheiſſen war. Daher darf man die Er-fuͤlung des dem Abraham verheiſſenendritten Seegene hier nicht ſuchen.

Eben alſo iſt es auch mit den Mittelnbeſchaffen, welche Moſes gebrauchte/ umden Dienſt des wahren GOttes, wenig-ſtens aͤuſſerllch, beyzubehalten. Das kraͤff-tigſte unter allen war dieſes, daß er dieIſraeliten von allem Umgange mit andernVölkern abſonderte, und von andern Re-ligions⸗Uebungen abhielte, ſo wohl durchvorgeſchriebene eigene Ceremonien, alsdurch eine Lebensart, die nach den Umſtaͤn-den der benachbarten Gottesdienſte, undnach der Beſchaffenheit des Volkes ſelbſteingerichtet waren. Moſes ſuchte auf aus-druͤklichen Befehl GOttes einige Gebraͤu-che aus, die bey den Erzvaͤtern und bey al-len Religionen in der Welt allgemein uͤb-lich waren, als da find, eine Huͤtte 15

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