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Achter Theil. 279
nigen beſonders kreflichen Fruͤchten derSedez die Einweihung gemeinſchafftlicherVerſammlangs⸗Orte zum Gebet; dieOpfer; eine Feuerſtälle, worauf man bey-nahe a allenthalben ein 0 05 brennen-des Feuer erhielte; die Wahl der ſchoͤnſtenStuͤcke aus der Heerde; die Vergieſſungeines Theiles von ihrem Blute auf demAltar; die gemeinſchafftliche Verzehrungdes Opfers; der Ge—— das Opferund das Lob der Gottheit mit Singen, unddem Klange muſicaliſcher Inſtrumente zuvergeſellſchafftenz der Gebrauch ſich mit5 zu reinigen, wenn man eine groſſe
Miſſethat ausſoͤhnen, ein feyerliches Ge-
luͤbde auf ſich nehmen, oder 8 Andachts-3 anſtellen wollte; Der Gebrauchdie Tage bey ſieben ee DenVerstorbenen Ehre zu erzeigen, und in Ge-meinſchafft mit ihnen zu bleiben, indemman ihre Begraͤbniſſe von einem Jahrezum andern beſuchte. ö N
S 4 Was
braͤuche der alten Perſer beym Hyde, derGriechen beym klomero, und in der Are
cheologie des Erzbiſchoffs Potter von Canterbury; Oer alten Italiäner beym Virgi-io, Bionyſio Halicarnaſs. und Livio,der Egypter, Syrer Scythen u. ſ. w. beyHerodoto, Strabone, und inſonderheit imCanone des Ritter Marsham, welcher ſieW eils ſehr ſchoͤn enen getragenat