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Achter Theil. 285
ehret, oder als weiſe Orackel um Rath ge-fraget wurden. Wir wollen das anfaͤngli-che Gute bey dleſem Gebrauche, von demnachmahligen dabey eingeſchlichenen Boͤ-ſen abſondern.
So nůzlich es auch ſeyn moͤchte, zu wiſ-ſen, wie die Vernunft des Menſchen ſo tlefverfallen konnte, daß er die Gottheit mitelnem Thiere, das Graß friſſet, verwechſel-te„ ſo iſt doch die Hauptabſicht, warumwir dieſen allgemeinen Verfall unterſu-chen, keine andere, als daß wir ſehen moͤch-ten/ was von dem Menſchen ſelbſt herkom-me, und was im Gegentheile noch vor eineSpuhr von der den erſten Menſchen mit-getheilten Offenbahrung dabey anzutreffenſey/ damit es auf dieſe Weiſe klar erhelle,der Geiſt, welcher dieſelbige mittheilete,ſey eben derjenige, welcher in der lexten Zeitdurch Chriſtum redete, und uns von demIrrwege auf den wahren und GOtt wohl-gefaͤlligen Gottes dienſt fuͤhrete.
Die Figuren, die man aufſtellete, koͤn-nen in zwey Gattungen abgetheilet wer-den, eben wie die Feſte, an welchen man ſiedem Volke zeigete. Einige waren Denk-mahle des vergangenen: die übrigen die-neten zu einer Errinnerung an dasjenige,was man thun ſollte: Sowohl dieſe als je-ne/ waren anfaͤnglich ganz unſchuldig.
Zur