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Achter Theil. Worinnen der Mensch in Gesellschaft mit Gott betrachtet wird.
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Achter Theil. 3

elnerley waren, und nur ihre Eigenſchafftenvon einem Monath zum andern veraͤnder-ten, waren weder Denkmahle vergange-ner Geſchichten, noch willkuͤheliche Einfaͤl-le, ſondern gewiſſe Zeichen uͤber deren

Verſtand man uͤbereingekommen war.

Wir haben anderswo geſehen, daßdie Benennung und die Figuren der zwoͤlfhimmliſchen Zeichen, die man auf den aͤl-teſten Denkmahlen findet, ſich auf das jeni-ge bezogen, was bey dem Eintritte derSonne in dleſelbigen von einem Monathe

Erklaͤ-rung der. himm-iſchenZeichenerſter

Schluͤſſel

zum andern auf der Erde vorgehet; heneaus machten wir die Folgerung, es muͤ⸗denthums.

ſten auch dle uͤbrigen Sinnbllder anfaͤng-lich eine ganz vernuͤnftige und lehrreicheBedeutung gehabt haben, geſezt wir koͤnn-ten ſie heutiges Tages nicht mehr mit voll-kommener Gewißheit angeben. iNun, der Widder wurde angebetet,der Stier ebenfalls. Daher war aus demSinnbilde ein wuͤrkliches Weſen gemachetwor-n!: ⁵⁵—rHeyden geweſen, gleichwie noch jezo. Ei-nige verehrten Bilder, andere nicht. DiePerſer und Seythen litten durchaus keines,und zwar die leztern bey Lebens⸗Strafe, dieeigentliche Sineſiſche Religion, davon derKayſer ſelbſt Hoherprieſter iſt, hat ebenfallskeine, gleichwie auch viele Tarta iſche Volker.5 00 iſt 10 1 8 d 9287Gebraͤuchen beſchaffen, davon der Hr.Verfaſſer redet. U. e