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Achter Theil. 313
ſen erwarb, die Zierlichkeit ſeiner Sprache,die Gehuͤlfen, die ihm bey Verfertigung ſei-nes Buches Beyſtand leiſteten, ſeine Hey-rath zu Mecca, ſeine Flucht nach Medina,ſeine fallende Sucht, die Menge ſeinerWeiber, ſeinen Ehebruch, ſeine Erobe-rungen, und ſein Begraͤbniß in der letzt-erwaͤhnten Stadt, um die Mitte des ſie-benden Jahrhunderts. Seln Leben iſtgenugſam bekannt, und mit hinlaͤnglichenZeugniſſen bekraͤfftiget.(*)
Was ſeine Sendung betrifft, ſo beriefer ſich deswegen auf ſeine Eroberungen,und auf eine Reiſe, die er in den Himmelgethan hatte, um daſelbſt ſeine Beſtallungals Prophet zu erhalten. 5
Sein Krieges⸗Gluͤck iſt kein hinlaͤngli-cher Beweis. O! wie manche fiengenKrieg an, und gewannen eine Schlachtnach der andern, ohne daß ſie Prophetengeweſen waͤren.
Seine Reiſe in den Himmel muß al-ſo der Beweis ſeines Propheten⸗Amtes
u 5 ſeyn.
Y Man ſehe Forbeſii Aberdonenſis Inſtitut.Theolog. Hornebeck, ſumma controverf.cum Mahomed. und inſonderheit Humphrey Prideaux Leben Mahomets, oderauch die Beſchreibung deſſelbigen von Gaig-ner, Profeſſor zu Oxford. Beede Lebens-Beſchreibungen ſind aus dem Coran undvielen andern Arabiſchen Schrifftſtellernvon ſeiner Parthey gezogen. a