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Achter Theil. Worinnen der Mensch in Gesellschaft mit Gott betrachtet wird.
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Achter Theil. 317

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ger Fußgaͤnger in Joo. Jahren lauffenkan. Dieſer Hahn iſt ein verwunderns-wuͤrdiges Thier. Ich habe aber gewiſſe

Urſachen, warum ich von der ſchoͤnen Far-

be ſeiner Federn und von ſeiner hellen

Stimme, nichts umſtaͤndliches anfuͤhre,

gleichwie auch von dem gewaltigen Loͤwen,

den er alle Tage zu gewiſſer Zeit erreget,

damit die jrrdiſchen Hahne munter werden,

wenn ſie ihn hoͤren. Doch wir halten uns

zu lange auf, wir muͤſſen weiter.

Nach zuruckgelegtem erſten Himmel,deſſen Weite Mahomet genau abmaß, kamer in den zweyten, der von Golde war, ſo-dann in den dritten, von Perlen, ferner inden vierten von Smaragden, und alſoweiter, durch ſieben. Die Weite zwiſchenihnen war allemahl gleich groß: Jederhalte ſeine eigene Seltenheiten, und allent-halben empfieng er groſſe Ehrerbietung.In einem fand er den Noah, der ſich ſei-ner Vorbitte empfahl, im andern war Jo-ſeph oder ſonſt ein Erzvater. Dabey ge-ſtehet er, Chriſtus habe den oberſten Him-mel inne gehabt, und keine Vorbitte vonihm verlanget, wohl aber habe er ſich ſei-nem Gebet empfohlen. 5

Unter andern niemahls erhoͤrten Selt-ſamkeiten, ſahe er auch einen Engel, deſſenbeede Augen 72000. Tagreiſen weit voneinander ſtunden. Die Liebhaber weil-

laͤuff-