leſedetein/intena-wi-Lel-dertoͤhe
ſehrho-denhn-hti-ge-be-ſer/denre-m-hmereinnet
ch-hnJd-86
Achter Theil. 319
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griff davon machen koͤnne, wollen wir nuretwas anfuͤhren, das Gaigner aus der Er-zaͤhlung des Abu Horaira, des FreundesMahomets, genommen hat.
„O Mahomet, ſagte der HErr zu ihm,„wer iſt derjenige, welcher die Vollkom-,menheit der unumſchraͤnkten Macht vor/ ſich verlanget? Es iſt, antwortete Ma-„ homet, mein GOtt, mein HErr und Be-V fehlshaber. Hierauf ſagte er zu mir: O„Mahomet, welche Sache beliebet dir am/ meiſten zu thun? Elin oͤffteres und genug-/ ſames Ab waſchen, ſagte ich, um mich von„ aller Befleckung zu relnigen, und zu Fuſſe„nach dem oͤffentlichen Gebete zu gehen.Du haſt recht, ſagte GOtt zu mir: wasu vor Gluͤckſeeligkeit wuͤnſcheſt du dir vor„andern auf der Welt? Ich wuͤnſche mir,, antwortete ich, eine gute Mittags⸗Mahl-1 zeit ein gutes Abendeſſen, und einen ſanff-„ten Schlaf, wenn es Zeit iſt zu ſchlaffen.„Du haſt wieder recht/ ſagte GOtt, nurmuſt du dein Gebet verrichten.
Aus uͤbrige, was ſowohl Al- Bochatials Abu-Horaira erzaͤhlet, iſt von gleichemWehrte. Am ſchaͤrfſten wurde ihm die-ſes eingebunden, er ſolte nur das Schwerdgebrauchen, und die Wunderwerke beySeite ſetzen, als welche der GeſandſchafftEhriſti zum Kennzeichen gedienet haͤtten.
Kuölſh fößrete der Engel den Mahn