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Achter Theil. Worinnen der Mensch in Gesellschaft mit Gott betrachtet wird.
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. Achter Theil. 3458 zu⸗ Gefaͤlligkeit zu erzeigen, noch weniger woltenden er ſeinen Herrn den Kayſer beſchimpfen,nehe⸗ deſſen Handlungen er ſehr bewunderte.Die Er handelt nur der Pflicht eines Geſchicht-uf er ſchreibers gemaͤs, welcher die Begebenhei-ſeiner ten, und zumahl dle kundbaren, erzaͤhlendem polle wie ſie ſind, ohne eine Partheilichkeltn, ih⸗ zu erzeigen. 8ſeyn. Mehrere Zeugniße will ich nicht anfuͤh-rneh⸗[ren, weil wir bereits viele SchrifftſtellerWelt haben, welche dieſe Muͤhe guf ſich nahmen,war⸗ und die Stellen der Juden und Heyden zu-blau⸗ ſamm trugen als des Philonis, losephi,Dionis, Marci Aurelii, Capitolini, Themis-achen tii, Plutarchi, Lampridii und vieler andern,en die theils Feinde, theils gleichguͤltig geſinneten,unzu⸗] die aber nichts deſtoweniger ſamt und ſon-edwe⸗ ders die Wahrheit der evangeliſchen Ge-le Ar⸗ ſchichte beſtaͤttigen, 5Alleine, wenn nun dleſe Begebenhelten wrige,rern offendahr, zahlreich und unztbelfelhafftig Epangelieekraͤf⸗ waren, wie gienge es zu, daß ſie von ſo vie⸗ zuglau-ils ein len Juden und Heiden verworfen wurden? ben, thutcht im Ihre Weigerung hebet die Wahrheit nicht ſeinereine auf. Sie konnte von einer Gleichguͤltig⸗ 85Ge, kelt herruͤhren, die ſich um nichts bekuͤn-ret Al- merkt. Dergleichen Leute ſind ja nichtsmetu⸗ ſeltenes in der Welt. Sie konnte von ei-mento ner Neigung zur Bequemlichkeit herruͤh-8 ren, die nichts zu wiſſen verlanget, was ſieeltins⸗ beunruhigen kan; Oder auch von einerY 5 vor-