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Achter Theil. Worinnen der Mensch in Gesellschaft mit Gott betrachtet wird.
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Achter Theil. 3577die Weglaſſung dleſes Umſtandes nichtsan der Wahrheit der Sache.

Ubrigens iſt es nicht nur wider alleWahrſcheinlichkeit, ſondern es iſt auch ganzvergeblich/ wenn man vorglebt, die Schrlff-

ten des Neuen Teſtamenkes ſeyen erſt nach

der Zerſtoͤrung Jeruſalems geſchmiedetworden. Das Chriſtenthum hatte ſichlaͤngſt vorher allenthalben ausgebreitet,und weder die Gemuͤths⸗Beſchaffenheitder Chriſten, noch die uͤbrigen Umſtaͤn-de laſſen es zu, daß man eine falſcheGeſchichte und falſche Briefe haͤtte ein-ſchleben koͤnnen.

Schon unter Nerone wurden die Chri-ſten zu Rom verbrannt. Plinius bezeugetnicht nur, daß ganz Bithynien, welches erregterete, mit ihnen angefuͤllet ſey, ſondernauch daß ſie die Tugend liebten, und allerUntreue aͤuſſerſt feind ſeyen.

Polycarpus, Biſchoff zu Smyrna, rei-ſete im zweyten Jahrhundert nach Rom,um ſich mit dem Pabſt Aniceto wegen derOſterfeyer zu unterreden, als welche dieRoͤmer am Sonntage nach dem 14 Tagdes Neumonden im Merz beglengen, dieAſtater hingegen am 14. Tage ſelbſt, undalſo gleichwle die bekehrten Juden, davones eine groſſe Menge unter ihnen gab, dlechriſtiiche Oſtern zu eben der Zelt feyerten,als die Juden die ihrige, beede Biſchoͤffe

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