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Achter Theil. Worinnen der Mensch in Gesellschaft mit Gott betrachtet wird.
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Achter Theil. 37¹

Volke bekannt, und es wartet auf ihre Er-fuͤlung. Daher iſt derſenige, der dakommen ſolle, dieſen Weiſſagungen un-terworfen, und ſie haben gleichſam eineHerrſchafft uͤber ihn. Allein da ihrer einegroſſe Menge iſt, und jedwede etwas beſon-deres hat, ſo iſt es unmoͤglich, daß ſie ſammtund ſoͤnders bey demjenigen zutreffen ſol-ten/ welcher die rechte Perſon keineswegeswaͤre. Da nun ihre hauptſaͤchliche Staͤr-ke in ihrer Vereinigung beſtehet, ſo waͤrees unbillich ſie zu trennen. Wir wollen ſiealſo nacheinander herſetzen, und ſehen, obes moͤglich ſey, daß ein Betruͤger ſie auf ſichziehen koͤnnte.

Die vornehmſten Prophezeyungen ſindfolgende. 5

1. Abraham ſolle ein Vater vieler

Voͤlker und Koͤnige ſeyn.

2, Seine Nachkommenſchafft ſolledas Zeichen des Bundes tragen, den GOttmit ihm aufgerichtet hatte.

3. Diejenige Nachkommenſchafft, inwelcher ſein Nahme geſeegnet werden ſolle,werde nicht von der Hagar,(ſo eine Aus-laͤnderin bedeutet,) ſondern von dem Soh-ne der Sara, das iſt der Ehefrau, die ſichauf GOttes ausdruͤcklichen Befehl alſonennen muſte, entſprieſſen.

4. Der Sohn der Fremden, welcheraus dem vaͤterlichen Hauſe ausgetriebenA a 2 wur-