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Achter Theil. Worinnen der Mensch in Gesellschaft mit Gott betrachtet wird.
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Achter Theil. 373

der Stamm Juda nicht nur ſein Land undſeine Geſchlechts⸗Regiſter in gehoͤrigerForm beybehalten, ſondern auch ſein Prie-ſterthum und GOttesdienſt haben ſolle, in-dem der Erwartete denjenigen Tempel mitſelner Gegenwart beehren werde, mit wel-chem nur allein, und mit keinem andern Or-te/ dieſes Prieſterthum, und dieſer GOttes-dienſt verknuͤpfet war. 8

12. Daß nach Erſcheinung dieſer Per-ſon, der Stamm Juda keine Verſicherungmehr haben ſolle, ein Volk zu verbleiben,und daß der Meſſtas ſchon gekommen ſeynmuͤſſe, wenn dieſes Volk zu Grunde gehet,und ſein Prieſterthum nebſt dem Tempel,

13. Um die Ankuunfft des Meſſias ge-wiß zu wiſſen, muͤſſe man von dem Befehle,nach Jeruſalem zuruͤcke zu kehren, und esaufzubauen, 490, Jahre rechnen/ hernachdieſen Zeitlauf in drey Abſchnitte theilen,einen von 49. Jahren, in welchem dieStadt und der Tempel gebauet werdenſolle; in einen von 434. Jahren, nach wel-chen der Hellige erſcheinen ſolle, und endlichin einen von ſieben Jahren, vor deren Ver-

14. Der Meſſias werde nach ſeinemdelden zur Herrlich keit erhaben werden, unddie erſte Probe ſeiner Macht werde er zuJeruſalem erzeigen, durch die Heiligkeit

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