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Achter Theil. Worinnen der Mensch in Gesellschaft mit Gott betrachtet wird.
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Achter Theil. 3757

———————wahrhafftiger: Perſon gegeben; ſelbigeaber nachgehends in der Perſon eines Be-truͤgers vereiniget haben. Es muſte einGeſchlechtsregiſter da ſeyn, welches ſeineAbkunfft von David bis auf den Abraham

hinaus fuͤhrete. Dieſes findet ſich ohne.

ſein geringſtes Zuthun in den Urkundender Juden und der Roͤmer. Er muſte aueinem gewiſſen Orte und zu einer gewiſſenZeit gebohren werden: Dieſe Umſtaͤndewaren bereits vorhanden, ehe er die Noth-wendigkeit derſelbigen wiſſen konnte. Erverkündiget zum Voraus; es werde dasjuͤdiſche Prieſterthum benebſt ſeinem Tem-pel zu Grunde gehen; und gleichwie dieBegebenheiten ſchon vor ſeiner Geburt,mit ſeinen Abſichten uͤbereintrafen, alſozeigete ſich auch der richtige Erfolg ſeinerWeiſſagungen nach ſeinem Tode.

Eine Betruͤgerey von ſolcher Beſchaf-fenheit wäre etwas ganz auſſerordentli-ches, und es koͤnnte auf niemand als auf

GoOtt ſelbſt zuruͤcke fallen, daß IeEſus

vorher ſagte, der Untergang ſeines Vol-kes wuͤrde auf ſeinen Tod folgen; daßDankel vorher ſagte, dieſer Untergang wuͤr-de auf den Tod des Allerheiligſten folgen;

und daß nicht nur der Untergang des juͤ-

diſchen Volkes, der Weiſſagung Chriſtizufolge, wuͤrklich geſchiehet, ſondern auchAa 4 den