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Achter Theil. Worinnen der Mensch in Gesellschaft mit Gott betrachtet wird.
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ö Achter Theil. 385

„gen. Eine Woche(welche auf die vorl-u gen folgen, und die letzte der ſiebenzigu ſeyn wird) wird den Bund vollenden, anwelchem viele Antheil haben werden, und„eine Helffte dieſer Woche wird die Opferu und die gebottene Gaben endigen u. ſ. w.Dieſes iſt die Weſſſagung o wie uns

die Juden ſelbige aufbehalten haben. DieErlaubniß, welche die Juden bis auf Arta-xerxem Longimanuqm erhielten, gab ihnenniemahls eine groͤſſere Freyheit, als ihr Landwieder zu bewohnen, und das Haus GOt-tes zu bauen. Es wurde weder der Ring-mauer noch der Thore, noch der alten Be-veſtigung von Jeruſalem gedacht. Danun dieſe wiederhohlte Erlaubniß durchWiederſetzung, Anklagen, und Feindſee-ligkeiten immer gehindert wurde, ſo hal-ten die Juden keine gewiſſe Einrichtung;Sie bekamen keine ordentliche Verfaſſungyals nachdem ihnen dle Beobachtung ihresGeſetzes, die Beſtellung gewiſſer Obrig-keiten, und Auffuͤhrung einer Ringmauerzugelaſſen war, und nachdem ſie allerVermiſchung ihrer Geſchlechter mit heyd-niſchen oder abtruͤnnigen Voͤlkern vorge-beuget hatten. Zu Anfange des ſiebendenNegierungs⸗Jahres artaxerxis Longimaniwurde der berufene Beſehl ausgewuͤrket,welcher den juͤdiſchen Staat, und die heill-ge Stadt in Ordnung zu ſetzen anfieng:VIII. Theil. Bb Daher