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ich aufer be-ziehen,Welda denJEſondigerlichenwollenhriſtusVahr-je Un-
Da-n wol-er ſichrneh-5 undDenninau-hlechtze dasvehel,wer-enoſ-ie ge-zegenheſto-x ſeinegen-ver-lau,
Achter Theil. 393
FF.....langet ſein Gluͤck nicht bey den Roͤmernzu machen, warüln⸗ſchonet er ſie denn?Warum gebietet er den Feinden, den Ge-horſam gegen den Kayſer, die Zahlung desTributs! Beruhet aber ſein Gluͤck undUngluͤck bioß bey ſeinem eigenen Volke,warum erzuͤrnet er es dann? 5
Ich verwundere mich nicht nur daruͤ-ber, daß dieſer angebliche Aufwiegler alle-mahl die Flucht ergreifet, wenn man ihnzum Koͤnig machen will: als daß er denGeundſaz behauptete, welcher allem Auf-ruhr die Wurzel abſchneidet. Er richtetſein Vorhaben ſchon zum Voraus zuGrunde, indem er ſeinen Zuhoͤrern eines ſoernſtlich als das andere anbefiehlet, naͤhm-lich/ GOtt zu geben was GOttes iſt, unddem Kayſer, obgleich einem Heyden, dasie-nige was man ſeinem rechtmaͤßigen Ober-herren ſchuldig iſt.
Aus Beyſorge, man moͤchte etwa glau-ben, ſein ganzes Weſen werde auf einenAufruhr zum Vortheile ſeines Geſchlechtesherauslauffen, erklaͤret er bey aller Gele-genheit, er beſize nichts, und wolle nichtsbeſizen; er koͤnne keinem Menſchen wederNeichthum noch Ehrenſtellen in dieſerWelt mittheilen: Sein Reich ſey nichtvon dieſer Welt; Er wolle kein anderesaufrichten, als das Reich der Tugend inden Herzen der Menſchen, und er verſpre-
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