3wur-
ngenenugd zuſo iſtdieſeHhei-
desVor-klaͤ-boh-Ver-
öro-ing-lungiter,
eindesigeneinundun-
ar,vro-da;ihrnet
groͤſten Anſehen ſtehen.
Achter Theil. 411
ihn, ohnerachtet ſeiner Niedrigkeit, und derVerhuͤllung die ihn umgiebt. Gott hatmir ihn offenbahret, und ich zeige ihn euch:Siehe hier iſt er!
So groß iſt der Vortheil, den wir vondieſer außerordentlichen Sendung haben,doch das Verkuͤndigungs⸗Amt des nahebevorſtehenden Hells mag ſo ſchaͤzbar ſeynals es will, ſo iſt doch das Amt derjenigewelche uns die Vollendung des Heils, undden Frieden der Welt verkuͤndigen, nochweit ſchaͤtzbarer.
Dieſer Fortgang von Prophezeyungen
ſeolcher Dinge die von Stuͤck zu Stuck er-
fuͤllet wurden, kan auf keine Weiſe in Zwei-fel gezogen werden. Was die Eiferſuchtzu unterſuchen willens iſt, das wird auf al-len Seiten ungemein genau beleuchtet.Weil ſich die Juͤnger Johannis auf dasgroſſe Anſehen ihres Meiſters nicht wenigeinbildeten, ſo verdroſſe ſie der große Zulaufden Chriſtus hatte, und der Vorzug, denjedermann ſeiner Lehre beyzulegen begonne.Jedermann kommet zu ihm. So war dieKlage beſchaffen, die ſie Johanni vortrugen,indem ſie ihn beſtaͤndig als den GeſandtenGottes betrachteten, dem dieſer Nahmevor andern gebuͤhre, oder weil ſie doch we-nigſtens wuͤnſchten, er moͤchte jederzeit im
Allein