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Achter Theil. Worinnen der Mensch in Gesellschaft mit Gott betrachtet wird.
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Achter Theil. 423

die allerreineſte Religion, die man, jemahlsgedenken kan, gelehret haben. fUnſere beede Weltwelſe beſchaͤfftigenſich alſo mit dem herrlichen Lehrgebaͤude,man muͤße GOtt aus Liebe zur Ord-nung in allen Dingen verehren, unddem Naͤchſten alles erſinnliche Guteerweiſen, und bey dieſer Gelegenheit wer-den ſie eines gewiſſen Vorurtheiles bey ih-ren Landesleuten gewahr, welches ſie zu ih-rem Vortheile anwenden. Krafft des

Innhaltes verſchiedener Stellen, die man

vor prophetiſch ausgab, erwartete das juͤ-diſche Volk eine baldige Erloͤſung von derguslaͤndiſchen Herrſchafft, darunter es ſtun-de. Es hoffete auf einen Koͤnig, welcherdie Gerechtigkeit bey ihnen einfuͤhren, undalle ihre Feinde demuͤthigen wuͤrde. DieZeit hiezu war da, und der Nuf hatte ſichbiel weiter, als nur allein bey den Juden,ausgebreitet. Da nun Johannes und 7

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JEſus die Wochen nachrechneten, welche ton.

Daniel, nach ſeinem Gefallen, angegebenhatte,(und hat denn nicht jedes Volk ſei-ne Goͤtter Ausſpruͤche gehabt?) ſo fandenſie, das Ende daran ſey nicht mehr weitentfernet; denn woferne man die Wieder-herſtellung des juͤdiſchen Staats den Be-muͤhungen des Esra und Nehemia zu-ſchreibe, ſo ſeyen von dem ſiebenten JahreArtaxerxis mit der langen Hand, biß auf

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