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Achter Theil. Worinnen der Mensch in Gesellschaft mit Gott betrachtet wird.
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Achter Theil. 433feeligkeit zubereitet, wenn ſie denjenigen er-kennen, den ſie verworffen hatten; der An-fang des Ebangell iſt ſchwach; die Ver-folgungen ſind hefftig; die Goͤzenbilderwerden geſtuͤrzet; das Chriſtenthum brei-tet ſich aus; Jeruſalem wird ohne Unter-laß von den Heyden unter die Fuͤße getret-ten, es kommet aus einer Hand in die ande-re, und dienet der ganzen Welt zum Bey-ſplele und Abſcheu; Nach und nach wer-den die Heyden der Kirche einverleibet;das Evangelium breltet ſich aus biß ansEnde der Welt; Es erelgnen ſich innerlicheSpaltungen; das Unkraut waͤchſet unterdem guten Welten; dle Geſandſchafft deszangeliſ wird biß an das Ende der Tage

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et. Iſt umer allen dieſen Stuͤ-cken, welche zur Zeit des Claudi und Nero-nis benebſt dem Ebangello in der ganzenWelt bekannt gemachet wurden, wohl eineiniges, das nicht eintraͤfe? Und dennochiſt es bloße Windmacherey!

„In Wahrheit, der Chriſtus, der einWeltweiſer oder Schwaͤrmer geweſen ſeynſolle, iſt weit unbegreiflicher als der wahreChriſtus, von dem die Propheten weiſſag-ken, deſſen Auferſtehung ihn als den SohnGottes dargeſtellet, welcher das ewigeWort, und die Weisheit iſt, die mit demAllmächtigen redet; welchem alles überge-

VIII, Theil. Ee ben