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Achter Theil. Worinnen der Mensch in Gesellschaft mit Gott betrachtet wird.
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42 Schau⸗Platz der Natur.

und ſeiner Juͤnger ſtimmen nicht im gering-ſten zuſamm, eine vernichtet die andere.Da iſt weder Beweggrund noch die gering-ſte Moͤglichkeit auszuſinnen, wie man dasAmt Johannis, mit dem Amte Chriſtl, nochder Apoſtel ihres mit den vorigen beedenverknuͤpfen koͤnnte/ ja es muß alles um deſtoſchleuniger zu Grunde gehen, je mehr manPerſonen angiebet, die um die Betruͤgereyſollen gewuſt/ und ſie fortgepflanzet haben.

Stephanus, Paulus, Barnabas, Si-las, Timotheus, Titus, Apollo und eineMenge andere predigten die Auferſtehung,ohne daß ſie an dem Wegſtehlen des Leich-nams Theil gehabt hatten: Nichtsdeſto-weniger muſten ſie Nachricht davon haben,weil ſie neue Luͤgen zu Beſtaͤttigung der Be-truͤgerey erdachten. Stephannus ſahe vorſeinem Tode JEſum in der Herrlichkeit.Paulus den ſein Eifer zu einem fuͤrchterli-chen Feind der aufkeimenden Kirche undzum Schooskind des juͤdiſchen hohen Rathsgemacht hatte, giebt auf einmahl vor, er ha-be mit dem auferſtandenen Chriſto geſpro-chen. Iſt nun die Auferſtehung ein bloßesGedichte, ſo iſt weder einer noch der anderebetrogen worden, ſondern ſie betrugen viel-mehr mit Wiſſen und Willen. Allein wieiſt es doch moͤglich, daß dieſe beede Maͤnnerund ihres Gleichen aller Gewohnheit des

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