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Capellen. Cappel.
8 ) Die Capell in der Spanweid. 9) Die Capell zun Drey Königen / aufdem Ried in -er Enge. ro) Die Capell im Selnau. n) Die LMeus-Capell, auf der Höhe, wo -ißmahl die Häuser stehen bey St. Anna. ir)St. Peters Capell, da jetzunder St. Peters Kirchen stehet, auch eine vonden ältesten. Sonsteu waren in - und um die Kirche»! zum Grossen Mün-ster zr Capellen und Mär, zu Ehren der Heiligen aufgerichtet.
Diese Capellen und Altar sind lpceillcirr, in liorringerl 5 pc-LvIo i'iZ. P3Z. 206 öc leqq. zu sttlden, darunter die Capell St. Jaeobi«nd Jodoei, im Creutzgärtletn zum Grossen Münster, gestiftet, samt einerPfrund, von Jkr. Heinrich Göldli, Ritter, der An. 1410. gelebt; Da-rinnen Ane Nachkommen ihre Begräbnuß erwählet: Wurde hernach An.is6s, den 6 Aprill, wieder abgeschliffen. Diesen Creutzgarten hatte ge-meldter Göldli von Probst und Capitul zum Grossen Munster um 120 st.Rheinisch erkaufft.
Ein Closter Cistereienfer- Ordens, von der zuvor allda gestandenenCapellen, also genannt: Oben in dem Freien Aint, ennert dem Miß,gelegen; Nach 8mmp6i nnd anderer Bericht, gestiftet von Hrn. wal-ther von Lxkibake. (Eschetwach) Herren zu Schnabel - und Schwär-zenberg, wohnhaft auf dem LensblcborkL, (Schnabelberg ) An. n8s.Es zeiget aber die in ttonineeri Speculo 1'jg. x. r6z ausgesezte Oonr-tion und Conürmarion Bischof Hermans von Costanz, von MeldtemJahr, daß diese Stiftung nicht allein obigem welcher, seinem Weib < soihM die Herrschaft Schwarzenberg, darin« Cappel gestanden, Erbsweißzugebracht) und Kindern, sondern auch desselben Brudern, Conrad, Abtzu Murbach, und Ulrich, Wobst zu Lueern, zu verdanken. So sind auchdahin grosse Vergabungen geschehen, von denen Edlen von Hallweil, Bal-dectg, Hunenberg, Bonstetten, und Geßleren von Braunegg, mlcheallda, neben- denen von Eschenbach, begraben ligen.
Das ansehenlichüe in diesem Closter ist, äußert allem Zweifel, die voniQuaderstuckev zierlich aufgeführte Kirch, -arzu d»e Stein in dem Buch-sack zu Hausen gebrochen worden. Der Steinbruch gienge darben völligauf. Man gäbe jedem Arbeiter täglich z Halter, der aber auch dreymahlins Mrthshauß fitzen könte, ehe ihme der Wirth, wegen wolfeiler Lebens,Mittlen, etwas fordern könte.
Der erste Abt allda wäre, Wilhelm von Altenryf, (/Uta-kjpcn.Ls. ) Von mehreren dasigen Aebten, samt eint und anderen Freyheiten vonPabsten «nd Oesterreichischen Fürsten, ist, neben- LmmpLo» genreldteSSxeculum IiZarinum nachzulesen.
All»