GevatterschassteN.
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An. i6sr wurden dre vier Evangelische Orth, zusamt der Stadt St.Gallen zu Gevatter gebetten von chro Churfürstl. Durchl. zu Heidelberg,CarlLudwm, und wurde der Chur-Prinz genennt, Carolrrs : Es wur-de im Namen dieser Städten em Pocal auf laooDucaten geschäzt, über-sendt. Der Tauff- geschahe den lo Aprill.
aäcl. An. 1669 erbäte Hr. Albrecht Ernst, Graf zu Oetittgen, dievier Evangelische Städte zu Gevatter, zu einem neugebohrnen Sohn, wel-chem 422 Ducaten zu einem Geschenk »verschickt worden.
An. 1672 waren neben den Herren General-Staaten der Vereinig-ten Niederlanden, auch die vier Evangelische Orth zu Gevatter gebetten,durch Schreiben und Gesandschafft, von Ihro Churfürstl. Durch!. Hrn.Maragraff Friederich Wilhelm zu Brandenburg: Der junge Prinz wur-de Albrecht Friederich genannt: Durch Hrn. Andreas Meyer, Zunfft-meister zu Zürich, wurden zwey ganz goldene Schalen , auf 1222 Duka-ten geschäzt, »herschickt.
An. 1677 wurden die Evangelische Orth, Zürich , Bern, Basel,Schaffhausen und St. Gallen, von Ihrer Fürstl. Durchl. Hrn. Land-Grafen von Hessen- Lasse! zu Tauff- Zeu en seines neugebohrnen Prin-zen Christianus, gebetten. Sie bedankten fich solcher hohen Ehr undGevatterschafft, und verehrten diesem Prinzen zu einem Patten-Geschenkzwey pur goldene Schalen.
-^2- ^8s, im Januario haben des Herren Land- Grafen Friederichsvon Hessen-Homburg, Hochfürstl. Durchl. die vier Evangelischen Städteder Eydgenoßschafft, Zürich, Bern, Basel und Schaffhausen, zu Deroneugebohrnen Prinzen zu Gevatter erbetten: Welche dann solche Ehre zusonderem Gefallen aufgenommen, und diesen neuen Tauff-Patten mit ei-nem ganz goldenen Trinkgeschm beschenket.
söä. An. 1721 erbäte Ihr Fürstl. Durchleucht Friderici Machn,MarSgrafen zu Laden -Durlach Erb-Prinz, sämtliche Lobl. Eydge-noßlsche und Zugewandte Orthe, zu einem jungen Prinzen zu Gevatter,deme, nebit emem Lramlstions Schreiben, nachgehends durch den ge-meinen Landvogt zu Baden ein vergolt Geschirr 482 Cronen schwer, zu ei-nem Patten - Geschenk ubersendt worden.
An. 1727 wurden beyde L. L. Stände Zürich und Bern von der ver-wittibten Herzogm zu Sonderburg, von Holstein Nordburg, zu einemjungen Prinzen zu Gevatter gebetten ; Das Patten - Geschenk wäre 24Gold-stuck, jedes von isDukaten.
An. -728 hatte Ihr Kbmgl.Majest. in Preussen Cron-Prinz, ne-ben der Königin in Engelland, und denen Herrren General-Staaten,
3 2 auch