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so vom Adel mit ihrem Gut hinweg und nacber Basel gezogen. Hernachhat Gevrsperg verschiedene Besitzer nach einanderen gehabt, als die vonWinkels; Die Vielen von Glattburg ; Die von Sal von Winterthur:Die von Castelmaur, aus Churwahleu; Die Geißmeyer; Die Stocker;JmGreüth, Peyervon Schaffhausen; Die Hrn. Bürgermeister, HansCaspar und Hans Jacob Escher, und dermahlen Inncker Major imThum, von Schaffhausen.
Gfenne.
Nach ?. I.LN-U Bericht, solle Balduinus IVKönig zu Jerusalem,nicht nur einenRttter-Orden, St. Latzariten-Orden, genamrt, (ausUrsach, daßLazarus der Bruder Martha und Marra, rhme zu Jerusalem,ein grün Creutz in -er Hand tragend, erschienen, und solches zu thun be-fohlen, auch ihme im Traum Genesung von seinemAußsatz versprochen)sondern auch auf seiner Heimreiß über den Gottart An. n84 zu Seedorff,im Land Uri, allwo er von seinem Außsatz curirr worden, ein Frauen Clo-ster, so nebend der Regel Augustini, den Lazariten-oder Maria Magdale-na-Orden, mit einem grünen Creutz auf den schwarzen Mänteln, führensolle, nebst einem Mannen-Closter, gleichen Ordens, gesttfftet haben,da die Ritter dieses Ordens, nebst anderen Reglen, sich verbinden mußten,aufBefehl ihres Meisters, die Aussätzigen zu bedienen, über Meer zufahren,und wider die Feinde des Creutzes Christi zu streiten. Als obiger seineReiß Wetters über Zug und Zürrch fortgesetzt, seye sein Pferd unweit demGretffensee still gestanden, und nicht mehr fortzubringen gewesen ; welchesjhme dann vermögen, auch allda im Gefenn, ein CaZariter Frauen Clo-ster zu ftifften, dem Closter Seedorff zu unterwerffen, und das Closter-Le-ben im Gefenn, durch drey Frauen von Seedorff einführen zu lassen; de-ren Vorsteherin Martha von Hertenstein, aus dem Lueerner-Gebietgewesen.
Beyde Closter, Seedorff und Gefenn, hatten nur einen in Gefennrekiöirenden Commenthur , müßte aber jährlich zu Seedorff vititiren,und im vierten Jahr General- Capitul halten. An. 1418 wurde zwüschendiesen beyden Clcstern verglichen, wann sie in der Wahl eines Commen-thürs nicht einig werden tönten, so solle die Wahl bey Probst und Capitelzum Grossen Munster zu Zürich stehen.
An. 144z hat Petrus 6e Kusux, damahliger General dieser beyderClöstercn, qebotten, einen Priester und proviiorem zu erwählen, welchemdie Priorin desClostcrs, m allen Sacken, so dw Oeconomie betreffen,raths fragen, der krovilor aber dem General jährlich Rechnung geben
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