SchoNenb. Schönen-. Schönenw.
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schlcchts besessen, die der Grafen von Kyburg, und der Aebteu von Rhei-nau Dienst - und Lehenleuthe gewesen; Führten zum Waapen in schwar-zem Schild einen gelben Sternen, auf vrev rothen Bergen, und so auf demHelm. An. 1269 lebte Cuno. M. 1294, Eberhard, und sein WeibAta von Eberfperg, Gutthäter des Closters Rheinau. An. izzs wern-her. Nach Abgang des männlichen Stamens käme dißSchloß durch Heu-rath Hansm von Gachnang mit Hefter von Schollenberg, an die vonGachnang, An. i4Z7. Hernach An. 1476 an Lemhold GuZgelber-ger; Von ihme an die Waldkirchen von Schasshausen. DerrnahligerBesitzer aber ist , Hr. Lands-Hauptmann Heinrich Mich von Zürich.
* Schönenberg.
Eine neue, wie unter dem Titul Rirchen - Gebau zusthen, An. 1722aufgerichtete Pfarr, zwüschent Hütten und Hirzel gelegen. Die Ktrchund das Pfarrhauß stnd inzwey Egg der Kirch - Mauren gebauet, darausman alle vier Seiten der Mauren füglich bestmchm, nnd sich darinnen imNothfall wohl äctenäiren kan.
Der Kirchen - Satz gehört -er Stadt Zürich. Erster und vormahli-ger Pfarrer allda ist , Salsmon Banz, An. 170z»
* Schöncnwerd.
Vor altem eine Beste und Stamhauß, der danahen genannten Edle»zwüschent Schlieren und Dietiken an der Limmat gelegen. Sie warenBürger nnd des Raths zu Zürich, Gerichtsherren zu Utiken und Ringli-km, der Grafen von Habspurg und Baden Dienst- und Lehenleuthe, auchGutthäter des Closters Muri. Die Beste wurde An. 1 z?4 -on den Züri-chern verbrennt, aber wieder aus der Aschen aufgeführt, nnd käme an dieBraunen. Der erste Züricherische Bürgermeister, Hr. RudolffBraun,hatte sich An. izsi vor der Schlacht bey Tattweil, da er sich von denFeinden allenthalben übermahnet gesehen, dahin heimlich von dem Volkweg, nach einiger Meynung aus Zaghafftigkeit, nach anderer aber undseinem Vorgeben, aus Vorsichtigkeit, leririrt. willens, wann die FemdeMem Ansehen nach , die Oberhand behielten, der Stadt zuzueilen , unddurch Hülff des Eydgenößischen Zusatzes, den Feinden die Stadt vorzube-halten. Wenigstens hat sein Lieutenant Rüdger Manes, Ritter unddes Raths zu Zürich , nachmahliger Bürgermeister, diese Flucht gegendem Volk, unter Vorgeben, daß der Bürgermeister neuen Succurs ein-holte, meisterlich zu verdecken, und selbige zu derw erfolgten Sieg zu Nutzru machen gewußt; ES wurde such dieselbe nachgehends lhme in derStadt,
wegen