Werth. Wasser-Grösse. sn
vergabete etliche Güter zu Eglisau au Wettingen. An. 1270, Hr. Ja-cob/ vcrgabete seinen Antheil der Gerichten an Töß / An. 129z Schied-mann zwüschent Oesterreich und Zürich / wegen Winterthur. An. 1299,Hr. Nudolff, vergabete Dattliken die Gericht / und die Güter zu Wun-mspertshalden an Töß. 2 ln. i zo 8 , hat er zu Wiudisch am Fahr/ geholf-fen Kayser ^iberrum I. ermörden; Er wurde in Burgund gefangen/ undHerzog Leopolden/ -es Kaysers Sohn / überlieffert/ der liesse ihn zu Win-terthur lebendig radbrechen. ^Mcl. Dcbuciius meldet/ ^m. 1. pa§.250.2;i , daß er an den Kayser keine Hand gelegt/sondern nur Graf Han-sen Diener gewesen, und diese LxL-cmjon An. 1309/ zu Brugg und Kö-nigsfelden geschehen.
Seine Gemahlin/ eine von Palm, gäbe hierbey eine Prob von unge-Miner ehelicher Treu / indem sie nicht allein vor Gericht / knyend undweinend / für ihres Ehegemahls Leben gebettet, sondern auch bey seinerLrecmioa von ihme nicht weichen wollen, znmahlen sich unter dem Radauf die Erde Creutzweiß gelegt, ohne Unterlaß gebettet, und daselbst wi-der daS Abmahnen ihres Ehegemahls/ so lang er lebte, drey Tag und dreyNächte, ohne Speiß und Trank, verharret; Nach der Lxecurion aber zuFuß gen Basel verreißt, und daselbst in einem Frauen Closter biß auf ihrenTod gewöhnet. Llekuä. loc. cir.
Nach obiger Lxecmiaa wurde das Schloß warth in Gründ zerstöh-ret, die Güter und Rechtsamen theils an das Closter Töß verehrt , theilsAn. izi 6 obiger Wittib verkaufft, die solche weiter auch an das ClosterTöß verkaufft. 7 ok. Vitolluranus, welcher selbiger Zeit gelebt, schreibet,daß obiger noch einen Bruder gehabt, welchem Kayser ^ibcrti Kinder ausallzugroffer Raach, ob er gleich selbst der Mordthat unschuldig gewesen,sein Schloß (ohne Meldung was für eines,) auch in Grund zerstohrt, undihme seine Haab genommen, daß er sein Leben fürter in einem armen Bau-ren- Häußlein vollenden müssen. Nach Zgiö. Tickucl. Bericht, von An.izrz, wäre obiger, Jacob von Warth, welcher die Gericht Nefftenbach,Wie unter diesem Titul zu finden, verkaufft hatte; Andere setzen, daß erdarauf in ein Closter gegangen, folglich nicht vorqemeldter gewesen. IhrWaapen wäre ein schreg Creutzweiß getheilter Schild, die obere und untere 'Rauten blau, beyde auf den Seiten weiß.
Wassers-Grösse.
Grosser Wasser-güffen gedenken unsere Chroniken, An. 1196, 1275,1427,1496, re. Sonderlich merkwürdig sind folgende:
An. IZ4Z war das Wasser in Zürich so groß, daß es das Hauß so setz
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