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Srreuge nach Unrecht bleibt, fühlt dunkel die Nation, wenn fie es auch etwanicht deutlich aus Gründen entiwickelnkann. Sie fühlt ſich etwas genommen.auf deſſen ſichern Beſitz ſie ſchon rechne—te. Dazu kommt die allgemeine Unwiſ—ſenheit des großen Haufens über diewahren Zwecke, die jede verſtändige Re—gierung bei dergleichen Handelsbeſchrän—kungen hat; ſie glauben, daß man esihnen nebine, lediglich um es ſelbſt zuhaben, und ſich dadurch zu bereichern;um die Staats Einkünfte auf dieſemWege zu vermehren, nachdem man ei—nen andern gar nicht mehr finde. Da-her ſind alle Abgaben dieſer Art weitverhaßter, als jede andere alte und ge:wohnte, die vom Grundeigenthum erho—ben wird, und daher iſt das Publikumimmer geneigt, jede Vertheurung derDinge, die gar mancherlei Gründe ha—ben kann, kurz und gut auf die Abga—ben zu ſchieben.